0160 – Ist Personalisierung im Netz per se gefährlich?

Personalisierung ist m.E. dann gefährlich, wenn sie allein einer kapitalistischen Logik der Profit- und Datenmaximierung folgt. Wenn z.B. Google dazu gezwungen würde, personalisierte Verkehrsdaten nur ohne Rückschlussmöglichkeit auf ein Individuum zu verarbeiten, wären die sich daraus ergebenden Analysemöglichkeiten ein Segen für z.B. die dynamische Steuerung von Verkehrssystemen.

Die Fridays4Future-Bewegung ist eine Bewegung, die durch soziale Netzwerke entstanden ist und die sich durch sie organisiert und am Leben hält – auch durch Algorithmen und personalisierte Daten. Das heutige Netz leistet auch sonst auf vielfältige Art und Weise einen Beitrag zur Demokratisierung von Gesellschaft. Dadurch dass das Netz eines freies Publikationsmedium ist, wurden auch viele Verfehlungen staatlicher Organisationen oder von Konzernen publik und einer breiteren Öffentlichkeit überhaupt erst zugänglich – vor allem in den letzten Jahren.

Medizinische Daten ermöglichen schon heute wesentlich verfeinerte Diagnose- und Heilungsmethoden. Soziale Netzwerke können auch durch Personalisierung Horte des Wissenstransfers werden, in denen Menschen zusammengebracht werden, die vorher nie voneinander gewusst hätten – z.B. im Bereich der Wissenschaften, der Kunst, der Politik. In diesem idealisierten Modell würde das Netz zurückkehren zur Phase des Graswurzelvertrauens, allerdings erheblich aufgewertet durch personalisierte Algorithmen, die z.B. Menschen gleicher Interessen noch effektiver zusammenführen.

Alte und lokal gebundene Menschen erhalten durch die sozialen Medien wieder einen Zugriff auf die Welt. Sie können z.B. Anteil an der Entwicklung ihrer Kinder und Enkelkinder nehmen, was vor dem personalisierten Internet in dieser Form kaum möglich erschien.

Nicht das personalisierte Internet bereitet uns heute Probleme, sondern die ihm innewohnende kapitalistische Marktlogik.

0150 – Der Staat und das personalisierte Internet

Spätestens seit Edward Snowden wissen wir, dass nicht nur Internetkonzerne personalisierte Daten sammeln. Auch staatliche Institutionen haben spätestens seit 9/11 ein großes Interesse daran, möglichst umfassende Informationen über ihre Bürgerinnen und Bürger zu erhalten – in totalitären Systemen mehr als in demokratischen Strukturen.

Um die Probleme der Überwachung öffentlicher Räume wissen wir. Wir wissen um die Problematik von Funkzellenabfragen (als Polizei alle Handydaten in der Umgebung eines Verbrechens auslesen) und wie wissen um die Möglichkeit totaler staatlicher Überwachung, wenn z.B. Schnittstellen zu sozialen Netzwerken von der Polizei anlasslos und ohne Richtervorbehalt genutzt würden. Im Kern läuft es immer auf ein Aushebeln der Unschuldsvermutung hinaus: Durch Überwachungsmaßnahmen geraten immer massenhaft unbeteiligte Menschen mit ihren Daten in den Fokus staatlicher Exekutivorgane. Für die Ausweitung staatlicher Befugnisse wird immer wieder ins Feld geführt, dass sich Kriminelle zunehmend im digitalen Räumen organisieren und der Staat hier handlungsfähig bleiben muss. Selbst in einer starken Demokratie wie Deutschland sind hier die Grenzen und Bedingungen noch lange nicht ausgehandelt.

Den Handlungen des Staates gegenüber sind wir nach meiner Beobachtung deutlich kritischer eingestellt als z.B. den Aktionen digitaler Großkonzerne – solange nicht eigene Handlungsfelder von uns Lehrenden betroffen sind.

Auch Schule ist in vielen europäischen Ländern eine staatliche Institution. Insbesondere durch die deutsche Schulpflicht wird in erheblicher Art und Weise in das Erziehungsrecht der Eltern eingegriffen, weil wir durch die Geschichte dafür eine ausführliche Folgenabschätzung als Gesellschaft vorgenommen haben.

Ausgerechnet im liberalen Schweden gab es im letzten Jahr einen Vorfall staatlicher Überwachung in einer Schule. Die Anwesenheit der Schülerinnen und Schüler wurde in einer Klasse nicht durch Klassenbucheintragungen, sondern im Pilotbetrieb vollautomatisch durch Gesichtserkennung festgestellt. Aus einer einseitigen Perspektive klingt das Verfahren genial: Nie mehr lästige Blicke am Anfang der Stunde, nie mehr verlorene Unterrichtszeit und dadurch eine große Entlastung der jeweiligen Lehrkraft. Der Preis dafür ist die Speicherung und Verarbeitung biometrischer Daten von Kindern und Jugendlichen. Wer garantiert dafür, dass das nicht in der Cloud geschieht? Wer garantiert dafür, dass diese Daten auch künftig allein auf die Schule beschränkt bleiben? Wie handle ich pädagogisch bei einem Schüler, der zu Hause arge Probleme hat und daher oft verspätet oder gar nicht kommt? Daten lügen nicht. Ab einer bestimmten Fehlquote gilt u.U. für diesen Schüler ein Fach als unbelegt – mit u.U. weitreichenden, sich verschärfenden Folgen für seine Zukunft.

Auch Lehrplattformen sind prinzipiell Instrumente, die geeignet sind, personalisierte Daten von Schülerinnen und Schülern zu erfassen. Lehrplattformen unterscheiden sich für mich von Lernplattformen dadurch, dass vom Design her bei Lehrplattformen die Lehrkraft bestimmt, was eine Schülerin oder ein Schüler auf der Plattform darf- bei z.B. Mahara oder Wikis ist das grundsätzlich anders. Lehrplattformen sind natürlich attraktiv, weil sie – mit Bedacht eingesetzt – große Transparenz darüber schaffen, auf welchem Lernstand sich eine Schülerin oder ein Schüler befindet – dadurch fallen zumindest in der Theorie weniger Menschen durch das Raster und es wird eine individuelle Förderung möglich. Leider scheitert eine tatsächliche Umsetzung meist an menschlichen Ressourcen, die im Gegensatz zu algorithmischen nicht unbegrenzt skalieren.

  • Lange Zeit habe ich Blogsysteme als Lehrplattformen verwendet. Blogsysteme ermöglichen u.a., dass Texte online erstellt werden und für alle Mitglieder einer Lerngruppe sichtbar sind. Das hatte für mich als Lehrperson immense Vorteile:
  • Ich wusste schon am Abend vorher, welche Fehlerschwerpunkte in der Lerngruppe auftreten und konnte für die Stunde gezielt Übungsmaterial zusammenstellen
  • Durch das Blog war ich nicht an Dateiformate gebunden und konnte querlesen – endlich kein x‑faches Geklicke mehr in der Hoffnung, dass meine Textverarbeitung das aktuelle Microsoftformat frisst.
  • Durch den Beitragszähler bei den Autorennamen wusste ich ganz genau, wer in welchem Umfang gearbeitet, bzw. die Hausaufgabe überhaupt erledigt hat.
  • Gerade für stillere Schülerinnen und Schüler war von Vorteil, dass ihre Leistungen dokumentiert waren und für die Benotung der „sonstigen Leistung“ mit herangezogen werden konnte. So wurde niemand dafür bestraft im Unterricht still zu sein.
  • Durch die Sortierung nach Autoren entstanden nach und nach Portfolios, die auch dabei halfen, Schülerinnen und Schülern Entwicklungen in ihren Schreibfertigkeiten aufzuzeigen.

Ein Schüler äußerte sich kritisch zu diesem Ansatz – sinngemäß in etwa so:

Herr Riecken, zu Ihrer Bloggerei mit uns, muss ich Ihnen mal ein paar Dinge sagen. Immer wenn ich eine Hausaufgabe innerhalb des Blogs erledige, fühle ich mich genötigt, das besonders zeitaufwendig und gut zu machen, weil es eben für immer und ewig dort stehenbleibt. Das kostet mich Zeit und ist im Vergleich zum normalen Heft einfach unglaublich aufwändig. Außerdem werde ich ja immer ’erwischt’, wenn ich etwas nicht erledigt habe. In einer normalen Unterrichtsstunde kann ich hoffen, einfach nicht dranzukommen – es gibt neben den ganzen Hausaufgaben schließlich immer noch sowas wie ein Leben – gerade in Zeiten von G8. Zu dieser ganzen Portfolio- und ’Sonstige Leistungen’-Geschichte: Machen Sie das mit allen Ihren Schüler*innen? Um Klausuren zu korrigieren, brauche Sie doch jetzt schon eher Wochen als Tage. Sie schauen sich ernsthaft für alle Ihre Schülerinnen und Schüler die Schreibentwicklung an? Hallo? Wachen Sie mal auf und kommen Sie in der Realität an. Kriegen Sie mal Ihre tägliche Verwaltungsarbeit in den Griff, bevor Sie hier Ihr Traumtänzerzeug mit uns machen!

Ich denke, dass kann man unkommentiert so stehen lassen. Momentan werden große Hoffnungen darauf gesetzt, in Lehrplattformen weitgehend automatisiert Wissen und sogar Kompetenzstände kleinteilig zu überprüfen. Entsprechend der Ergebnisse würden dann den Schülerinnen und Schülern individuell neue Lehrinhalte präsentiert. Nebenbei entstehen bei diesem Ansatz Unmengen an personalisierten Daten, die für die weitere Zukunft eines Individuums von Bedeutung sein könnten, würden sie z.B. im Sinne einer kapitalistisch konzipierten Algorithmik verarbeitet und die dabei gewonnenen Daten später an potentielle Arbeitgeber veräußert – im Sinne der Schutzbedürftigkeit von Kindern und Jugendlichen wird man hier sehr genau hinschauen und demokratisch kontrollierbare Regelungen finden müssen.

 

0010 – Was bedeutet eigentlich „digital“?

Sie haben bestimmt schon einmal Grafiken über Artikeln gesehen, die sich mit Digitalisierungsthemen beschäftigen – insbesondere in Schule.

Es sind Politiker abgebildet, die vor interaktiven Tafeln stehen und stolz verkünden, dass es nun endlich losginge mit der Digitalisierung der Schulen. Fröhliche Kinder halten sich Tabletcomputer mit aktivierter Rückkamera vor das Gesicht, so dass selbiges kristallklar auf dem Display erscheint – quasi das digitalisierte Gesicht vor dem analogen Gesicht – besser lässt sich das nicht zeigen, was Digitalisierung eben nicht ist: Etwas Analoges auf Gedeih und Verderb technisch zu digitalisieren.

Bild von Pexels auf Pixabay

Wir tauschen in Schule Kreide gegen den digitalen Stift auf dem digitalen Tafeldisplay – aber eigentlich schreiben wir genau so wie früher – nur auf einem nun sündhaft teurem Gerät, das beschafft, gewartet, mit Strom versorgt und schließlich irgendwann entsorgt werden will.

Wenn Sie bisher Digitalisierungsthemen in Schule skeptisch gegenüberstanden, frohlocken Sie womöglich beim Lesen dieser doch recht kritischen Einführung. Als Befürworter digitaler Technik überlegen Sie wahrscheinlich an dieser Stelle, ob das Geld für dieses Buch wirklich gut angelegt war bei diesem technikfeindlichen Aufschlag. Oder Sie sind ein Pragmat und denken: Ja gut, aber Filme zeigen und interaktive Übungen, das ging früher an der Kreidetafel nicht! Warum jetzt also diese Metaebene?

Aber was ist denn nun diese Digitalisierung? Wie bei vielen komplexen Themen lohnt sich ein Blick in die Geschichte – kommen Sie also zunächst mit auf eine kleine Reise durch die Geschichte der Medialität.

Wer das alles genauer und wissenschaftlicher haben möchte, kann es bei Axel Krommer – wiederum nicht ohne kritische Anklänge – nachlesen und bei Lisa Rosa nachschauen:

 

0000 – Einleitung

Deutschlands Schulen sollen nach dem Willen von Politikern und Firmenbossen digital werden. Sollen sie oder müssen sie? Und was bedeutet eigentlich digital?

Aus den Schulen selbst kommen zumeist kritische Töne: Das Digitale  verdumme unsere Kinder und verdränge grundlegende Fertigkeiten wie das Lesen, Schreiben und Rechnen. Bücher wie Digitale Demenz bestätigen kritische Lehrkräfte hinsichtlich möglicher negativer Auswirkungen des Digitalen. Offene Kolleginnen und Kollegen haben es in den Lehrerzimmer der Republik oft schwer, selbst einfachste Veränderungen zu befördern – selbst im Bereich der Schulverwaltung. Bei ehrlicher Betrachtung ist das aber beileibe kein Spezifikum von digitalen Themen.

Computerbildschirm mit Socialmedia-Symbolen im Halbkreis

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Zusätzlich sehen sich gerade diese Lehrkräfte, die in ihren System oft immer noch Pionierarbeit leisten, – trauen sie sich endlich einmal in das Netz – schnell inhaltlicher Kritik von Didaktikern ausgesetzt. Von z.B. Nike-Didaktik ist die Rede. Kritisiert wird explizit die von außen oftmals unreflektiert erscheinende Nutzung digitaler Werkzeuge und Geräte. Implizit ist zusätzlich die Reflexionsfähigkeit der Pioniere angegriffen: Die digitale Avantgarde misstraut aus dem Elfenbeinturm heraus den Fähigkeiten der Lehrkräfte und beäugt kritisch jede Experimentierfreude. An eigenen Ideen mangelt es auch in der Wissenschaft. Aber man nimmt für sich in Anspruch und es als Wert wahr, sagen zu können, was Lernen im Zeitalter der Digitalisierung gerade nicht ist.

Schulträger finden sich in einer zunehmend fordernden Position wieder: Wie sollen zukunftsfähige Klassenzimmer ausgestattet sein? Was braucht es an Endgeräten? Wie kann Wartung und Support organisiert werden? Im Gegensatz zu Vorhängen oder Gartenanlagen benötigt Technik schließlich nahezu permanente Aufmerksamkeit. Da sind doch Konzepte wie Bring-Your-Own-Device (BYOD), bei denen private Endgeräte der Schülerinnen und Schüler genutzt werden, auf den ersten Blick verführerisch – wenn da nicht Rechts- und Datenschutzaspekte eine Rolle spielen würden.

Die Kultuspolitik der Länder sieht sich der Mammutaufgabe gegenüber, Lehrpersonal entsprechend den Vorgaben auszustatten und fortzubilden – und das in Zeiten des Lehrermangelns.

Die freie Wirtschaft hilft hier gerne mit Fortbildungsprogrammen wie dem Apple Teacher oder dem Microsoft Certified Educator – natürlich klar auf das jeweilige Produktportfolio gemünzt. Auch in Form von Stiftungen werden Programme zur Förderung von IT-Kompetenz aufgelegt – etwa mit dem Calliope Mini – einem Microcontroller, mit dem sich informatisches Wissen im Unterricht aufbauen lässt – Unterrichtsmaterial gibt es gleich fertig mit dazu. Hardwarefirmen bieten sogar ganze Pakete zur Entwicklung eines Medienentwicklungsplans an – nicht selten unterstützt durch ehemals staatlich ausgebildete Medienberaterinnen und -berater.

Die Politik greift angesichts oft leerer Kassen da gerne zu, sieht sich hier aber auch zunehmend kritischen Nachfragen von Lobbykontroll- und Lehrerverbänden ausgesetzt. Letztere führen nicht selten Datenschutzaspekte in Feld, um ihre Mitglieder vor den Umwälzungen zu bewahren, die die digitale Kultur mit sich bringt – die Geschichte von Logineo in Nordrhein-Westfalen, aber auch der Bildungscloud in Niedersachsen ist geprägt von solchen Nebenspielplätzen. So wichtig und sachlich begründet Einwände und Nachfragen sind, so sehr behindern sie gelegentlich wichtige und für die Zukunft der Kinder notwendige Schritte durch Ausnutzung formaler Ebenen.

Und dann gibt es diesen Digitalpakt – immerhin noch vor dem Abschluss der Bauarbeiten des Berliner Flughafen beschlossen und nun zunächst in der Umsetzung auf der Verwaltungsebene – nur: Zum Thema Aus-, Fort- und Weiterbildung sagt er nichts, genau wie zum Thema Support und Wartung. Das bleibt dann wieder bei den Trägern und Schulen hängen – u.a. deswegen ist dieses Buch entstanden.

Es eröffnet sich also ein großes Spannungs- und Aufgabenfeld für eine Vielzahl von Akteuren. Mich als Berater von Schulen und Schulträgern verlässt an manchen Tagen der Mut angesichts der Komplexität der anstehenden Aufgaben.

Dieses Buch soll in diesem Dschungel etwas Orientierung bieten. Ausgangspunkt ist dabei nie die Frage nach Technologie oder einem Gerät, sondern ich folge dem Grundsatz Stepping-Out und Diving-In (Edith Ackermann, 1996). Ich schaue zunächst immer auf das große Ganze (Stepping-Out – Warum machen wir das?), um Ihnen dann Ideen und ggf. auch Lösungen für die pragmatischen Fragen (Diving-In: Wie machen wir das?) anzubieten.

Edith Ackermann übernimmt dabei ebenso wie Seymour Papert oder Sheryl Turkle (1990) – beides Pioniere in der Didaktik der Informatik – lediglich die Bedeutung weit älterer Begriffe von Piaget nämlich: Assimilation und Akkomodation (Piaget 1967). Assimilation meint hier, sich die Umwelt einzuverleiben, z.B. die Entwicklungen im digitalen Raum, und sie in eigene gedankliche Ordnungsmuster zu integrieren. Akkomodation meint das Einswerden mit einer Entwicklung – einfach einmal zu machen und z.B. zwei Nächte ein digitales Strategiespiel durchzuzocken. Beides schafft Erkenntnis, aber nur die stete Fähigkeit zum Wechsel dieser zwei Ebenen führt für Piaget zu einem aktiven Lernprozess.

In diesem Buch werde ich immer wieder in Details abtauchen, aber auch versuchen, den Blick für das große Ganze zu weiten.

Für mich ist es sehr beruhigend, dass alte Erkenntnisse im Bereich der Pädagogik und der Lernprozesse hervorragend zum Zeitalter der Digitalisierung passen. Angesichts der Digitaleuphorie in der Gesellschaft entsteht für mich manchmal schon der Eindruck, als wenn alles bisher Gelernte nicht mehr gilt.

Gleich im ersten Kapitel werden Sie sehen, dass Sprechen, Schreiben, Lesen und Rechnen auch heute noch – wo Maschinen doch alles besser können, ihre große Bedeutung nicht verloren haben, sondern sogar unbedingte Voraussetzung für die gesellschaftliche Partizipation im Zeitalter der Digitalisierung sind und bleiben – nur wird man heute wohl anders sprechen, lesen, rechnen und schreiben müssen.